Abenteuer Chile

Sano in Südamerika

Kleine Saatkörner brauchen Zeit. Sie brauchen Wasser, Wärme, Licht, um keimen zu können. Man muss sie pflegen und regelmäßig gießen, damit sie gedeihen. Es kann dauern bis sie blühen und Früchte tragen. Ähnlich ist es, wenn man den Schritt in ein neues, unbekanntes Land wagt. Seit drei Jahren ist Sano in Chile vertreten. Was hat sich seitdem getan? Wie hat es sich entwickelt? Und vor allem: Trägt es schon Früchte? Zeit, einen Blick ans andere Ende der Welt zu werfen.

Saftig grüne Hügel zieren die Landschaft, im Hintergrund tragen Vulkane weiße Schneekappen. 4.800 km lang, schmal und voll vielfältiger Landschaften. Knapp 18 Millionen Einwohner zählt das südamerikanische Land. Allein eine Million davon arbeiten in der Landwirtschaft. Chile ist Exportschlager. Kein anderes Land in Südamerika exportiert so viele Güter wie Chile – vor allem Rohstoffe und landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Kupfer, Wein, Früchte, Holz und Fisch.

Chilenische Landwirtschaft
Die Vielfalt der chilenischen Landwirtschaft ist beachtlich. Erstaunlich ist, dass nur etwa 7 Prozent der Landfläche landwirtschaftlich genutzt wird. Intensive Landwirtschaft ist vor allem im Zentraltal zu finden. Das fruchtbare Zentraltal ist zugleich Obstgarten, Weinkeller und Kornkammer des Landes. Lediglich 3 Prozent werden für Ackerbau genutzt. Dort bauen die chilenischen Landwirte größtenteils Weizen, Mais und Kartoffeln an. Aber auch die Tierhaltung nimmt einen bedeutenden Platz in der Landwirtschaft ein. In Chile gibt es circa 300.000 Betriebe, davon einen Großteil mit einer Fläche von unter 12 Hektar. Die chilenische Milchindustrie ballt sich im Süden. Rund 85 Prozent der nationalen Milch wird dort produziert.

Sano in Chile
Im Jahr 2015 hat das Abenteuer Chile für Sano begonnen. Seitdem sind drei Jahren vergangen. Wie hat es sich entwickelt, was ist passiert? „Die Bilanz kann sich sehen lassen“, bewertet Christian Schubert, Sano Geschäftsleitung, die Ergebnisse. „2017 war ein sehr erfolgreiches Jahr für Sano. Wir sind stark im Umsatz gewachsen.“ Im ersten Schritt galt es damals, im bestehenden Markt Fuß zu fassen. Deshalb konzentrierte man sich zunächst auf die Kälberaufzucht und stellte dort die weltweite Erfahrung und Fachkompetenz von Sano zur Verfügung. „Einen großen Bedarf haben wir außerdem in den Sano Veterinär Produkten gesehen“, berichtet Benedikt Jansen, Geschäftsführer von Sano Chile. Der Cup ging auf: Die Sano Milchaustauscher und Veterinär Produkte sind auf dem Markt etabliert. Im nächsten Schritt führten Benedikt Jansen und sein Team die Mipro-Produkte auf den chilenischen Markt ein. „Mit großem Erfolg“, so Jansen, denn die einzigartige Kombination und einfache Handhabe kommt auch hier gut an. Wir konnten große Direktkunden gewinnen. Durch Mipro und die professionelle Futterberatung haben wir die Milchproduktion und die Gewinne der Kunden steigern können.“ Wie in allen Sano Ländern, stehen auch in Chile Fachberater den Landwirten mit Rat und Tat zur Seite. In über 40 Filialen werden die Produkte verkauft. „Sano hat sich in seinem dritten Jahr bereits einen sehr guten Namen gemacht und wird auf Augenhöhe mit den besten Marktbegleitern gesehen“, freut sich Christian Schubert, „so kann es weitergehen!“

Ein herzlicher Glückwunsch geht an Benedikt Jansen und das Team!

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