Heimspiel

SV Frauenbiburg zu Gast bei Sano

Vom Fußball in die Landwirtschaft, vom Sportplatz  in den Stall – auf ein neues Spielfeld bewegten sich Vorstandschaft und Mitglieder des SV Frauenbiburg am 08. März. Sie besuchten den Futtermittelhersteller Sano in Grafenwald und den Milchviehbetrieb Thalhammer. Seit letztem Jahr unterstützt Sano den SV Frauenbiburg und hat den Verein deshalb zu einem Besuch im Sano Werk eingeladen.

„Wir sind schon oft vorbeigefahren, aber was Sano genau macht, wissen wir nicht“, verrieten die Besucher ihre Neugierde und Motivation. Dagmar Waldinger, Sano Geschäftsleitung, nahm die Delegation rund um die Vereinsvorstände Stefan Bucek und Wolfgang Schierl herzlich in Empfang. „Es ist schön, so viele bekannte Gesichter zu sehen. Für euch ist es sozusagen ein Heimspiel, denn wir sind ja quasi Nachbarn“, freute sich die Unternehmerin über die Gäste. Knapp 30 Mitglieder hatten sich in Grafenwald eingefunden. Was macht Sano genau? Was ist Mineralfutter? Und für was steht Sano eigentlich? Antworten auf diese und weitere Fragen erhielten die Besucher von Claudia Herrmann, verantwortlich für die Unternehmenskommunikation bei Sano, in ihrem Vortrag. Der „Apfel“ für die Kuh oder das Schwein kommt von Sano, so Herrmann. Das Unternehmen hat sich auf die Produktion von Mineralfutter und Milchaustauscher spezialisiert. Darin enthalten sind wichtige Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine für Rinder und Schweine. Kernstück bei Sano ist aber nicht nur die Futtermittelproduktion, sondern auch die Fütterungsberatung der Landwirte – und das seit mehr als 40 Jahren.

Nach der Einführung in die Unternehmenswelt ging es für die Besucher vom SV Frauenbiburg hoch hinaus. Auf 18 Metern des Siloturms konnten die Teilnehmer den Weg vom einzelnen Rohstoff bis zum fertigen Produkt live mitverfolgen. „Die Qualitätsstandards bei der Produktion von Futtermitteln sind so hoch wie bei den Nahrungsmitteln für uns Menschen“, zeigten sich die Sportler erstaunt. Die Rohstoffe und Produkte werden bei Sano ständig durch die DLG, die Regierung von Oberbayern, dem QS und von externen, akkreditierten Labors analysiert. So kann Sano gewährleisten, dass ausschließlich Produkte von höchster Qualität und Güte zum Landwirt gelangen. „Nun wissen wir endlich, was sich hinter den vier Buchstaben verbirgt“, freuten sich die Teilnehmer.

Vom Sano „Stall“ führte es den SV Frauenbiburg in den Stall von Familie Thalhammer. Dort konnten sie Einblicke in einen modernen Kuhstall von heute gewinnen. Vor ein paar Jahren hat die Familie in einen neuen Stall investiert und sich gleichzeitig einen Herzenswunsch erfüllt: ein eigenes Café im Kuhstall– das Stoi-Café. So ließen es sich die Besucher nicht nehmen, die hausgemachten Spezialitäten von der Landfrau zu testen und den Nachmittag bzw. Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

Sie haben ebenfalls Lust, einen Blick hinter die Kulissen von Sano und dem Milchviehbetrieb Thalhammer zu werfen? Weitere Informationen und Termine finden Sie  hier.

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