Vom Acker auf den Küchentisch

Sano und Milchhviehbetrieb Thalhammer öffneten ihre Stalltüren

Vom Acker auf den Küchentisch, vom Gras bis ins Glas – der Weg vom einzelnen Rohstoff bis zum genussreichen Nahrungsmittel ist häufig nicht bekannt. Die meisten Verbraucher haben heutzutage keine Möglichkeit mehr, Landwirtschaft im nahen Umfeld zu erleben. Sie kennen den Produzenten ihrer Lebensmittel nicht. Sano und dem Milchviehbetrieb Thalhammer liegt es am Herzen zu zeigen, wie Landwirtschaft von heute wirklich aussieht. Deshalb luden sie am 04. Oktober zu den zweiten Offenen Stalltüren.

„Wir möchten das Vertrauen in die Arbeit der Landwirte fördern, denn sie sichern unsere vielfältige und ausreichende Ernährung“, begrüßte Dagmar Waldinger, Sano Geschäftsleitung, die Besucher. Am 04. Oktober 2017 lud Sano deshalb zu den zweiten Offenen Stalltüren.

„Der große Zuspruch bei den ersten Offenen Stalltüren im Juli dieses Jahres hat uns zu einer Wiederholung motiviert“, fuhr Dagmar Waldinger fort, „und auch dieses Mal sind wir überwältigt von dem großen Interesse.“ Eine buntgemischte Gruppe aus Freunden, Bekannten und Familien hatte sich am Mittwochnachmittag zusammengefunden, um einen Blick hinter die „Stalltüren“ zu werfen. „Wir sind und bleiben ein Familienunternehmen. Deshalb ist es mir sehr wichtig, dass sich jeder fühlt – wie in einer großen Familie“, bekräftigte sie. So ließ es sich die Unternehmerin nicht nehmen, die Besucher persönlich in Empfang zu nehmen.

Nach der Einführung in die Unternehmenswelt konnten die Teilnehmer in der Produktion den Weg vom einzelnen Rohstoff bis zum fertigen Produkt live mitverfolgen. „Die Qualitätsstandards bei der Produktion von Futtermitteln sind so hoch wie bei den Nahrungsmitteln für uns Menschen“, zeigten sich die Besucher erstaunt. Die Rohstoffe und Produkte werden bei Sano ständig durch die DLG, die Regierung von Oberbayern, dem QS und von externen, akkreditierten Labors analysiert. So kann Sano gewährleisten, dass ausschließlich Produkte von höchster Qualität und Güte zum Landwirt gelangen. Ein weiteres Plus: „Bei uns gibt es nichts von der Stange“ erklärt Sano Betriebsleiter Marc Wasmuth in seinem Rundgang. Die Produktionstechnik kann so nicht gekauft werden. „Das ist alles unser Wissen, Erfahrung und Know-how.“

Nachdem die Besucher beobachten konnten, wie die Sano Mineralfutter und Spezialprodukte hergestellt werden, ging es vom Produktionswerk zum Stall. Wie viel frisst eine Kuh am Tag? Wie viel Milch gibt sie im Schnitt? Und was sind eigentlich Trockensteher? Diese und weitere Fragen beantworteten Manuela Thalhammer, Betriebsleiterin, und Sebastian Feser, Sano Produktmanager und selbst Landwirt, in ihrem Rundgang durch den Stall von Familie Thalhammer. Als gemütlichen Abschluss ließen sich die Gäste im bekannten Stoicafe mit hausgemachten Kuchen und Brotzeit verwöhnen.

Sie haben ebenfalls Lust, einen Blick hinter die Kulissen von Sano und dem Milchviehbetrieb Thalhammer zu werfen? Auch 2018 wird es Offene Stalltüren geben. Weitere Informationen und Termine finden Sie unter www.sano.de.

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