Mehr Grundfutterleistung - Mit intelligenter Rationsberechnung nach CNCPS

Mehr Leistung aus Grundfutter - Wahrheit oder Wunschgedanke

Mehr Grundfutterleistung

Futterknappheit ist spätestens seit dem letzten Jahr für viele Landwirte ein Thema. Das Futter muss gezielt und effizient eingesetzt werden. Gleichzeitig sollen die Tiere gesund bleiben und nicht in der Leistung abfallen. Fütterung nach Augenmaß reicht da nicht aus. Hier muss präzise analysiert und berechnet werden. Nur so sind Leistung, Tiergesundheit und Wirtschaftlichkeit miteinander vereinbar. Eine Lösung bietet die Futteranalyse und Rationsberechnung nach dem amerikanischen System.

Die Rationsberechnung nach amerikanischem Vorbild

Das amerikanische CNCP-System bietet uns eine Erweiterung zum bestehenden System der Weender Futtermittelanalyse. Es ermittelt neben den Rohnährstoffen auch die dynamischen Eigenschaften, also die Verdaulichkeiten von Faser, Stärke und Protein. Dadurch wird klar, was von den Nährstoffen und insbesondere der Faser wirklich am Tier ankommt. Diese spezielle Futteranalyse bedarf jedoch auch einer besonderen Rationsberechnung. Das ideale Rationsberechnungsprogramm berücksichtigt neben den Verdaulichkeiten der Futtermittel die Haltungsumwelt der Tiere sowie die Wirtschaftlichkeit der Ration.

Näher am Futter

Um die maximale Leistung aus dem Grundfutter zu bekommen, müssen zunächst genauste Informationen über das Futter vorhanden sein. Erst die Kenntnis der Verdaulichkeiten von Faser und Stärke ermöglichen die optimale Nutzung des Grundfutters in der Ration. So kann z.B. eine Maissilage mit sehr wenig Stärke dennoch in viel Milch resultieren, wenn sie eine hohe Faserverdaulichkeit hat. Genauso kann aus einer Silage mit viel Stärke und schlechter Verdaulichkeit weniger Milch hervorgehen. Zusätzlich betrachten wir auch das Fett- und Aminosäuremuster der Ration. Diese bieten weitere Stellschrauben zur Optimierung der Ration. Beide haben entscheidenden Einfluss auf Milchleistung, Milchinhaltsstoffe, Fruchtbarkeit und Gesundheit der Tiere.

Näher am Tier

Zusätzlich zu der verbesserten Betrachtung der Futtermittel bezieht die Rationsberechnung nach CNCPS auch das Tier und die Umwelt mit in die Berechnung ein. Tierbezogene Informationen sind zum Beispiel die Rasse, der Laktationstag, das Körpergewicht oder die täglichen Zunahmen. Je nach Lebens- und Leistungsphase wird hier auf die verschiedenen Bedürfnisse eingegangen. Das Umweltmodell nutzt regionale Klimadaten, Stallmaße und Haltungsbedingungen. Das Programm prognostiziert auf Basis dessen eine realistische Futteraufnahme der Tiere. Das ist vor allem in den heißen Monaten ein Vorteil. Hier kann bereits frühzeitig mit einer angepassten Ration auf die verringerte Futteraufnahme reagiert werden.

Wirtschaftlichkeit

Letztendlich muss ein Betrieb wirtschaftlich arbeiten. Gerade zu Zeiten in denen Futter knapp und teuer ist. Neben den Futtermittelpreisen werden auch Milchpreis und Schlachttiererlös aufgenommen. Dadurch wird bei jeder Ration der sogenannte IOFC (engl. income over feed cost), also das Einkommen nach Abzug der Futterkosten berechnet. Das ermöglicht die wirtschaftliche Betrachtung jeder Ration. Gerade bei Futtermittelzukäufen ist das ein entscheidender Vorteil.

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