Neue Sano Produkte für die Schweinemast

Für jeden Betrieb das passende Mineralfutter

Gesündere Kühe, weniger Kosten und mehr Leistung

Erfolg mit dem Sano Beratungskonzept

Tipps und Tricks zur Kosteneinsparung

Futterkosten optimieren? Beginnen Sie jetzt!

Die Optimierung der Fütterung ist ein kontinuierlicher Prozess. Bei den derzeitigen Milchpreisen müssen Landwirte jede Möglichkeit nutzen um Kosten zu sparen. Der größte und gleichzeitig variabelste Kostenblock in der Tierproduktion ist das Futter. Optimieren kann man die Fütterung auf verschiedenste Weisen.

Rinder

In der Rinderfütterung spielt vor allem die Grundfutterqualität eine große Rolle. Gute Silagen sind die Voraussetzung für eine optimale und effektive Rationsgestaltung. Eine gut geplante Grundfutterwerbung mit passendem Erntezeitpunkt, moderner Häckseltechnik, hoher Verdichtung und Einsatz von Siliermitteln legen den Grundstein für Top-Silagen. Mit einer qualitativ hochwertigen Silage können so teure Kraftfutterkomponenten eingespart werden.

Ein weiteres Kernelement bei Wiederkäuern ist die Zusammensetzung und Synchronisation der gesamten Ration. Bei einem zu hohen Gehalt an abbaubaren Protein und Mangel an Energie steigt zum Beispiel die ruminale Stickstoffbilanz (RNB) zu stark an. Der überschüssige Harnstoff belastet die Leber und wird über Milch und Harn ausgeschieden. Damit wird verschenkt, was zu Milcheiweiß hätte werden können.

Unter Pansensynchronisation versteht man, dem Pansen ständig und gleichmäßig die benötigten Nährstoffe zuzuführen. Futtermittel weisen eine unterschiedliche Abbaubarkeit für Energie und Proteine auf. Deshalb müssen gleichzeitig immer schnelle, mittlere und langsame Energie- wie auch Eiweißträger im richtigen Verhältnis zueinander gefüttert werden. Zusätzlich ist die strukturierte Rohfaser essentiell für die Pansenfunktion, damit die Kuh viel wiederkäut und die aufgenommene Nahrung gut umsetzt.

Damit trägt die Futteroptimierung wesentlich dazu bei, Futterkosten einzusparen und Rinder zugleich leistungs- und wiederkäuergerecht zu ernähren.

Schweine

Bei der Schweinefütterung sollte man besonders auf das optimale Aminosäuremuster achten. Je besser das Verhältnis der Futteraminosäuren an den Bedarf des Tieres in der jeweiligen Lebens- und Leistungsphase angepasst ist, desto mehr teure Eiweißkomponenten können eingespart werden.

Auch Keim- und Toxingehalte haben einen großen Einfluss auf Tiergesundheit und Leistung in Zucht und Mast. Hier und bei den richtigen Gehalten an Mineralien, Spurenelementen und Wirkstoffen steckt oft ein hohes Potential. Optimierungen in diesem Bereich senken nicht zwingend die Futterkosten. Qualitätsgetreide oder ein hochwertigeres Mineralfutter können die Kosten sogar etwas erhöhen.

Die Resultate zeigen aber beachtliche positive Auswirkungen in anderen Bereichen:

Zuchtsauen: Fruchtbarkeit, Wurfgewichte, Wurfgröße und abgesetzte Ferkel

Ferkelaufzucht und Schweinemast: Futterverwertung , tägliche Zunahmen und  Magerfleischanteil

Die deutlich verbesserten Leitungskennzahlen gehen mit widerstandsfähigeren und gesünderen Tieren einher. Die erhöhten Futterkosten werden durch gesteigerten Output und geringere Behandlungskosten mehr als ausgeglichen.

Damit trägt die Futteroptimierung wesentlich zum guten Betriebsergebnis in der Schweinehaltung bei.

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