Auf neuen Wegen

Sano in Afrika

32000 Kilogramm Mineralfutter, mehr als 2000 Kilometer und acht Tage. Die gelben Sano LKWs rollen seit kurzem zu einem neuen Ziel. Von Südafrika aus geht es in den afrikanischen Binnenstaat Sambia. Klingt nach neuen Abenteuern und neuen Wegen.

Tropische Regenwälder wie im Amazonas, Rinderfarmen, die an Texas erinnern. Wie die Landschaft ist auch die Agrarwirtschaft in Afrika voller Vielfalt. Neben Obstplantagen, kilometerweiten Maisfeldern fügen sich Viehweiden, soweit das Auge reicht, in das Landschaftsbild ein. Der Agrarsektor nimmt einen wichtigen Stellenwert in Afrika ein. In Sambia zum Beispiel arbeiten mehr als zwei Drittel der Bevölkerung in der Landwirtschaft.

Sano in Südafrika

Vor gut sechs Jahren hat Sano den Schritt auf den afrikanischen Kontinent, genauer nach Südafrika, gewagt. Seitdem gibt es Sano Mineralfutter, Milchaustauscher und Spezialprodukte auch für südafrikanische Landwirte. Sano Geschäftsführer Leon Lilje und sein Team produzieren die Produkte in einem eigenen Sano Werk in Pietermaritzburg, der Hauptstadt der südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal. Darüber hinaus haben sie den Exklusivvertrieb von Kraiburg Gummimatten in Südafrika. Lilje freut sich über die Entwicklung: „Südafrika ist der größte Produzent von Milch und Milchprodukten auf dem afrikanischen Kontinent. Mit unseren hochwertigen Sano Produkten in Kombination mit der individuellen Beratung für jeden Betrieb konnten wir uns auf dem Markt etablieren.“

 

Über den Tellerrand

Die Marke Sano fest verankert, blicken Leon Lilje und sein Team nun über die Grenzen hinaus: „Die gelben Sano LKWs rollen nun richtig Sambia“, freut sich Leon Lilje und lacht: „Mit den herrschenden Straßenverhältnissen dauert das allerdings schon mal acht bis zehn Tage.“ 32000 Kilogramm Mineralfutter gelangen dann zum größten Milchviehbetrieb in Sambia. Kalundu Dairy melkt aktuell 1050 Tiere. Anderes Land, andere Gegebenheiten, gleiche Herausforderungen: Mit Problemen bei der Gesundheit, Fruchtbarkeit und Milchleistung ihrer Herde wandten sich die Verantwortlichen der Kalundu Dairy Farm an Dr. Paolo Fissore, internationaler Rinderexperte von Sano. Mithilfe des Sano Beratungskonzepts drehen sie aktuell an verschiedenen Stellschrauben. Eine davon ist die bedarfsgerechte Ernährung der Kühe. So vertraut Kalundu Dairy nun auf Sano Mineralfutter.

„Wir haben den ersten Schritt nach Sambia gesetzt und werden sehen, wie es sich entwickeln wird“, blickt Lilje in die Zukunft. Potential ist in Sambia ausreichend vorhanden. Immer noch werden große Teile des Landes landwirtschaftlich nicht genutzt. Im Gegenzug ist die Nachfrage hoch. Die Nahrungsmittelproduktion kann mit dem Bevölkerungswachstum im Moment noch nicht Schritt halten. Mit seinem milden Klima besitzt Sambia zudem ideale Voraussetzungen für die Landwirtschaft.

Viel Erfolg an Leon Lilje und sein Team für den weiteren Ausbau des afrikanischen Marktes.

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